Tee trinken zum Abendmahl
Tee ist sehr beliebt und passt auch hervorragend zum Abendmahl. WErden dazu Wurst, Brot, Käse und andere kalte Leckereien gereicht, dann passt Tee hervorragend, denn dieser wärmt den Magen und ist geschmacklich durch die große Auswahl sowieso stimmig.
Tee-Variation
Teesorten gibt es viele. Kräutertee, Roibusch, Tee für die Gesundheit, Weihnachtstee, Sommertee und viele mehr sind in der großen Auswahl zu finden. Sorgt das kalte Essen nun für Probleme bei der Verdauung oder wird das Abendmahl sehr spät eingenommen, so kann der richtige Tee dafür sorgen, dass der Magen die Speisen leichter verdaut. Der Tee kann aber auch einfach nur so getrunken werden und dazu beitragen, dass der Durst gestillt wird. Kräutertees und auch grüner Tee bieten sich auch sehr gut zum kalten Abendmahl an.
Wird warm gegessen, muss dies nicht unbedingt das Aus für den Tee bedeuten. Denn auch hier kann er genau richtig sein. Nicht immer muss er nämlich zum Essen passen, denn dieser kann auch nach dem Essen oder vor dem Essen zu sich genommen werden. Wird er natürlich auch noch an die Mahlzeit angepasst, dann gibt es sicherlich keinen Grund mehr zum Tee „Nein“ zu sagen. Egal, ob jetzt Nudeln vom noodlestore.de auf dem Tisch stehen, oder der restliche Schweinebraten vom Mittagstisch. Beides ist ideal für eine schöne warme Tasse Tee.
Die süße Verführung
Manchen Menschen ist der Tee zum Abendmahl einfach zu herb und nicht süß genug. Abhilfe kann geschaffen werden durch Kandis, Honig, Rohrzucker oder normalen Haushaltszucker. Manche süßen den Tee auch mit Saft oder mit Milch, sodass er seine herbe Note verliert oder diese dezenter vorhanden ist. Auch das kann einen Tee passender zum Abendmahl machen. Zu viel Süßes kann aber den eigentlichen Geschmack des Tees überdecken. Daher lieber Nachsüßen, als zu viel in den Tee geben. Dann schmeckt dieser sicherlich zu warmen und auch zu kalten Gerichten hervorragen.
Liebe Teegenießer
auch ich trinke liebend gern einen guten Schluck heißen Tees. Ob grün oder schwarz kommt ganz auf meine Stimmung an. Aber was ist Tee denn eigentlich? Die meisten Teetrinker wissen nicht was sie da überhaupt zu sich nehmen.
Tee ist ein Wasseraufguss Getränk das aus den unterschiedlichsten Teilen der Teepflanze gewonnen wird, z.B. dem Stängel, der Blätter, Knospen oder Blüten. Dabei werden die unterschiedlichen Teile mit Wasser übergossen und danach lässt man sie „ziehen“. Das Wort Tee stammt aus dem Chinesischen Wort „chá“ das im Min-Nan-Dialekt „tê“ gesprochen wird. Nach Deutschland kam das Wort im 17. Jahrhundert mit den Brüdern Grimm aus den Niederlanden wo es „tè“ geschrieben wird. Danach wurde es „eingedeutscht“ und wurde bis zur Rechtschreibreform 1906 noch „Thee“ geschrieben. Die Teile der Teepflanze die mit kochendem Wasser übergossen werden enthalten bis zu 4,5% Koffein was bei Tees gern als Teein bezeichnet wird aber auch zur Stoffklasse der Alkaloide gehört.
Tee gibt es in den unterschiedlichsten Sorten. Schwarze Tees (in Asien „Roter Tee“) erfreuen sich vor allem in Europa wachsender Beliebtheit, wobei in Asien der grüne Tee vorwiegend getrunken wird. Desweiteren gibt es z.B. weissen Tee, Oolong, Pu-erh-cha und gelben Tee.
Die einzelnen Sorten bezeichnen oft nur einen unterschiedlichen Ernte und/oder Trocknungsprozess, wobei zum Beispiel eine Teilweise Fermentierung z.B. bei Oolong oder auch eine komplette Fermentation wie bei schwarzem Tee.
Früchte oder Kräutertees werden im Sprachgebrauch auch „Tee“ genannt obwohl sie im eigentlichen Sinne keine Tees sind, sondern nur Wasseraufgüsse. Echte Tees sind nach der ISO Norm 3720 nur Blätter und Aufguss der Tee-Pflanze (Camellia sinensis).
Tee wird in vielen Teilen der Welt angebaut z.B. Nord- und Südamerika, südöstliche Teile von Afrika, Russland und auch
im Nahen Osten, wobei China, Japan und Indien wohl die Urväter des Tees darstellen.
Kommen wir nun zur Zubereitung. Eine gute Tasse Tee zu machen ist eine Wissenschaft für sich. Dabei kommt es nicht nur darauf an das man die Teeblätter mit Wasser übergießt, sondern es gibt viele Faktoren die beachtet werden müssen. Darunter zählen die Wasserhärte (Kalkgehalt) – umso „weicher das Wasser“ umso besser für den Tee, desweiteren ist die Wassertemperatur entscheidend – schwarzer Tee wird mit kochendem Wasser aufgegossen wobei das Wasser für grünen Tee ca 80°C nicht überschreiten darf, das nächste ist die Zeit die ein Tee ziehen muss – umso länger ein Tee zieht umso stärker wird er im Geschmack. Bei grünen Tees wird der Geschmack zwar etwas intensiver, jedoch wird er, umso länger man ihn ziehen lässt, bitter.
Wie auch immer Sie Ihren Tee trinken, eine gute Tasse Tee kann ihnen Ihre Entspannung und Ruhe, die Sie für Ihren hektischen Alltag brauchen, wieder zurück geben.

